Tag der Patientensicherheit: mit ORIFARM keine Angst vor Importarzneimitteln!

Am 17. September ist der Tag der Patientensicherheit – ein guter Anlass, sich mit Themen zu beschäftigen, die Apothekenkunden und damit auch euch umtreiben. Schwerpunkt ist in diesem Jahr das Thema Digitalisierung. 

Digitalisierung ist Schwerpunkt beim Tag der PatientensicherheitGerade bei Importarzneimitteln ist Sicherheit oberstes Gebot. Wir bei Orifarm nutzen die Chancen der Digitalisierung, um euch beim Umgang mit dem sensiblen Thema „Sicherheit von Importarzneimitteln“ zu unterstützen: zum Beispiel mit unseren Erklärvideos und unserer Patientenbroschüre, die ihr im Fachkreisbereich auf unserer Website downloaden könnt: www.orifarm.com/de/fachkreise

Patienten aufklären zu Importarzneimitteln

Importarzneimittel sind inzwischen fester Bestandteil eures Apothekenalltags. Einige eurer Kunden stehen Importarzneimitteln allerdings noch skeptisch gegenüber. Häufiger Grund: Nichtwissen. Wo kommen die Importe her? Für was sind sie gut? Ist die Qualität dieselbe wie beim Original? Hier seid ihr als Berater gefragt, denn es geht um die Versorgung eurer Kunden mit sicheren Arzneimitteln. Das Thema ist mitunter emotional besetzt, deshalb ist es wichtig, sachlich zu argumentieren.

Sicherheit dank engmaschiger Kontrolle

Qualitätssicherung-Orifarm
Importarzneimittel – fast so einfach erklärt wie Fußball

Eine entscheidende Information für eure Kunden ist, dass Importarzneimittel wie die von Orifarm, immer aus der EU kommen. Zudem unterliegen Arzneimittelimporteure den gleichen strengen Qualitäts- und Sicherheitsauflagen wie die Originalhersteller. Das heißt: Unsere Lieferanten werden von den Aufsichtsbehörden regelmäßig auditiert. Darüber hinaus prüfen wir die Lieferanten auch noch einmal selbst.

Das Herzstück aber ist unser eigenes Qualitätsprüfungsverfahren, das jedes Importarzneimittel durchläuft:

  • Schritt 1 – Eingangskontrolle der Rohware: Die Rohware wird gezählt und nach einzelnen Chargen und Präparaten sortiert. Wir ziehen aus jeder Charge Muster und prüfen sie anhand verbindlicher Produktspezifikationen.
  • Schritt 2 – Umverpackung: Jede Packung wird mit einer deutschsprachigen Patienteninformation sowie Pflichttexten versehen. Die Umverpackung findet entweder in eine eigene oder in seltenen Fällen in eine etikettierte Faltschachtel statt.
  • Schritt 3 – Finale Kontrolle: Abschließend entnehmen wir wieder Packungen aus jeder einzelnen Charge und prüfen sie sorgfältig. Der gesamte Prozess wird durch hoch qualifizierte und von der Behörde zugelassenen Mitarbeiter überwacht, kontrolliert und dokumentiert. Erst dann werden die Arzneimittel für den Versand an die Apotheken und pharmazeutischen Großhändler freigegeben.

Für Details zu unseren Qualitätssicherungsprozessen klickt einfach auf unsere Website: www.orifarm.com/de/import-arzneimittel

Geld sparen mit Importarzneimitteln? Aber sicher!

Wenn ihr euren Kunden Importarzneimittel verkauft, blickt ihr wahrscheinlich oft in fragende Gesichter. Am besten erklärt ihr eurem Kunden aktiv, warum es solche Arzneimittel gibt und, dass er selbst von Importarzneimitteln profitiert – in Form von geringeren Kosten. Gesetzlich Versicherte sparen beispielsweise v.a. bei Medikamenten, die sie vollständig selbst zahlen, wie die Antibabypille.

Und damit nicht genug: Importarzneimittel eröffnen ein gewaltiges Einsparpotenzial im Gesundheitswesen, das von den Apotheken gemäß dem §4 im Rahmenvertrag über die Arzneimittelversorgung bedient werden muss (mehr Infos im Blog-Beitrag: Sattelfest bei der Abgabe von Importarzneimitteln). Von den Einsparungen profitieren letztendlich alle Krankenversicherten in Form von Beitragsstabilität.

Die Packung sieht nicht so aus wie sonst!

„Warum sieht die Verpackung so anders aus?“ Den Satz bekommt ihr von Kunden wahrscheinlich häufig zu hören, wenn ihr ein Importarzneimittel anbietet:

Darauf könnt ihr beispielsweise folgendes antworten: „Das hat etwas mit dem Markenrecht zu tun: Importeure sind oft verpflichtet, die Originalverpackung aus dem Ausland zu verwenden – mit anderer Sprache und abweichendem Design. Das Arzneimittel ist aber genau dasselbe. Es erfüllt die gleichen Qualitäts- und Sicherheitsauflagen wie das Original.“ Damit Importarzneimittel aber auf dem deutschen Markt vertrieben werden dürfen, statten wir bei Orifarm die Verpackung mit deutschsprachigen Aufklebern und Beipackzetteln aus.

Packungen Importarzneimittel

Wichtig: Im Rahmen der Umsetzung der neuen EU-Fälschungsrichtlinie erleichtert Orifarm die Abgabe von Importarzneimitteln an eure Kunden: Bis Februar 2019 werden wir nahezu 100% unserer verschreibungspflichtigen Arzneimittel in eigenproduzierten Faltschachteln herstellen. Die Gestaltung der Packung lehnt sich dabei 1:1 am Design der Originalpackung im Einkaufsland an.

Kein Risiko beim Transport

Auch das kann eure Kunden verunsichern: Sie wissen nicht, woher ihr Arzneimittel kommt und, ob es nicht während des Transports Schaden nehmen kann.

Importe-Frühstück

Hier hilft vielleicht ein Vergleich: „Sie essen bestimmt Bananen, Ananas oder trinken mal einen italienischen Wein. Ohne importierte Lebensmittel wäre die Küche niemals so abwechslungsreich! Der sichere Transport wird durch spezialisierte Spediteure gewährleistet. So ähnlich funktioniert das auch bei Arzneimitteln. Gemeinsam achten wir genau darauf, dass bei Übergabe und Transport die produktspezifischen Lager- und Transportbedingungen eingehalten werden. So sind die Arzneimittel beispielsweise zu keinem Zeitpunkt Sonne, Regen oder Kälte ausgesetzt und sämtliche Transporte werden temperaturkontrolliert durchgeführt.“

Patientensicherheit geht alle an – Mitmachen am 17. September!

Vielleicht ist das Thema „Importarzneimittel? Aber sicher!“ etwas für eine Aktion am Tag der Patientensicherheit in eurer Apotheke. Zum einen lebt der Tag vom Mitmachen. Zum anderen könnt ihr beispielsweise im Rahmen eines Patientenforums oder Tag der offenen Tür zu solchen Anlässen potenzielle Neukunden für die Apotheke gewinnen.

Oder ihr macht es Euch einfach und organisiert zum Thema passendes Abgabematerial. Geschichten rund um die Patientensicherheit gibt es genug. Warum nicht „Geld sparen mit sicheren Importarzneimitteln“ zum Thema machen?“ Wir unterstützen euch gerne mit unserer Patientenbroschüre. Weitere Tipps findet ihr zudem unter www.tag-der-patientensicherheit.de/mitmachen.html.

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